Pressemitteilungen

  
3.9.2019

Fachmesse GeoTHERM vereint Geothermie-Branche

Gastregion North-Atlantic / Symposium wird zweitägig

Offenburg. Am 5. + 6. März 2020 öffnet die GeoTHERM zum vierzehnten Mal ihre Tore bei der Messe Offenburg. Dann trifft sich die geballte Fachkompetenz der Oberflächennahen und Tiefen Geothermie auf Europas größter Geothermie-Fachmesse mit Kongress am Messestandort Offenburg. „Mit rund 200 Ausstellern und über 3.600 Besuchern aus 48 Nationen zeigte die vergangene GeoTHERM bereits einen hohen Internationalisierungsgrad auf, den wir für die nächste Auflage mit der Gastregion North-Atlantic erweitern werden“, erläutert Projektleiterin Anja Kurz.

Neben Europas größter Fachmesse bieten zwei parallel laufende Kongresse zur Oberflächennahen und Tiefen Geothermie geballtes Expertenwissen mit Praxisbezügen. Aufgrund der hohen Internationalität der Veranstaltung werden alle Vorträge der beiden Hauptkongresse simultan übersetzt (Deutsch – Englisch – Französisch).

Zum vierten Mal in Folge findet ein internationales Symposium in der Oberrheinhalle auf dem Offenburger Messegelände statt. Nach Lateinamerika, Asien und der Baltic Sea stehen in 2020 die nördlichen Anrainerstaaten des Atlantiks im Fokus des „North-Atlantic Symposiums“. Erstmals findet das Symposium in 2020 parallel zur GeoTHERM am 5. + 6. März statt und nicht mehr wie in der Vergangenheit zeitlich versetzt.

Initiiert wird das Symposium von der Internationalen Energie Agentur (IEA Geothermal TCP), die es in Kooperation mit der Messe Offenburg durchgeführt. Internationale und nationale Vertreter nutzen dabei die Möglichkeit, sich intensiv über aktuelle Aktivitäten, Erkenntnisse und Projekte in den nördlichen Anrainerstaaten des Atlantiks auszutauschen. Als Länder rund um den Nordatlantik sind Kanada, USA, Island, Großbritannien, Niederlande, Belgien, Frankreich, Spanien und Portugal vorgesehen. Dr. Lothar Wissing vom Projektträger Jülich und Chairman des IEA Geothermal TCP ist überzeugt, dass diese Plattform eine hervorragende Gelegenheit ist, direkte Kontakte zu den entwickelten Märkten sowie den darin stattfindenden Forschungsaktivitäten zu knüpfen. Auch die zeitliche Parallelität des Symposiums zur GeoTHERM begrüßt Dr. Wissing außerordentlich. Die Konferenzsprache des Symposiums ist Englisch.

Die Eintrittskarte zur GeoTHERM beinhaltet den Besuch von Fachmesse, Kongress und Symposium. Im Vorverkauf erhalten Besucher bis zum 30. September das Ticket für 28 EUR bei einem 1-Tages-Besuch sowie für 48 EUR bei einem 2-Tages-Besuch. Zudem sind die begehrten Tickets für den Abendempfang, der am 5. März stattfindet, unter www.geotherm-offenburg.de buchbar.

Veranstaltungsort und Veranstalter: Messe Offenburg, Schutterwälder Str. 3, 77656 Offenburg.
Öffnungszeiten: Donnerstag 5. März von 10 – 17.30 Uhr, Freitag 6. März von 9 – 15.30 Uhr.

Weitere Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie online unter www.geotherm-offenburg.de.
Gerne steht Ihnen das Team der GeoTHERM für Fragen und Anregungen unter geotherm@messe-offenburg.de oder +49 (0)781 9226-254 zur Verfügung.




4.6.2019

Eindeutiges Ergebnis für Fachmesse GeoTHERM in Offenburg

OFFENBURG. Bestnoten von Ausstellerseite hat die Fachmesse GeoTHERM auch für die dreizehnte Durchführung in Offenburg erhalten. Die Gesamtnote von 1,82 belegt die hohe Zufriedenheit der ausstellenden Wirtschaft. Charakteristikum der Veranstaltung ist die hohe Besucherqualität. So bewerteten 52,7% der Aussteller die Fachkompetenz der Messebesucher mit sehr gut, 43,2% mit gut. Bei der vergangenen GeoTHERM waren 48 Nationen zu Gast in Offenburg. „Für die hohe Unterstützung und die konstruktive Zusammenarbeit mit der gesamten Geothermie-Branche kann ich mich im Namen der Messe Offenburg nur bedanken. Wir freuen uns über die sehr gute Zusammenarbeit“, betont Sandra Kircher, Geschäftsführerin der Messe Offenburg.

Mit 200  Ausstellern und  rund 3.600 Fachbesuchern aus 48 Nationen bietet die GeoTHERM die größte Geothermie-Plattform in Europa. Neben nationalen Teilnehmern sind auch zahlreiche Besucher aus der ganzen Welt von Australien, über die USA, Brasilien, Südafrika sowie Russland und China auf der GeoTHERM zu Gast. „Die hohe internationale Beteiligung unterstreicht den Mehrwert, den die Besucher auf der GeoTHERM erfahren“, unterstreicht Projektleiterin Anja Kurz die Bedeutung der GeoTHERM. Aus diesem Grund wird die bereits seit vielen Jahren eingeführte Simultanübersetzung (Englisch - Französisch - Deutsch) der beiden Hauptkongresse auch für 2020 konsequent weitergeführt.


Call for Papers gestartet

Derzeit startet die Entwicklung des Kongressprogramms der GeoTHERM 2020. Im Rahmen eines Call for Papers können interessierte Referenten einen Kurzabstract zur Oberflächennahen und Tiefen Geothermie bis zum 5. August 2019 einreichen (per E-Mail an geotherm@messe-offenburg.de). Aus den eingereichten Abstracts stellt der Messe-Beirat im Anschluss das Kongressprogramm zusammen.

Nähere Informationen zum Call for Papers sind online unter www.geotherm-offenburg.de abrufbar.

Die nächste GeoTHERM findet am 5. + 6. März 2020 bei der Messe Offenburg statt und der Ticket-Vorverkauf ist bereits gestartet. Die Eintrittskarte zur GeoTHERM beinhaltet den Kongress- sowie Fachmessebesuch:

1-Tages-Ticket  28,00 EUR (Frühbucher-Vorteil bis 30. September 2019)
2-Tages-Ticket  48,00 EUR (Frühbucher-Vorteil bis 30. September 2019)

Veranstaltungsort und Veranstalter: Messe Offenburg, Schutterwälder Str. 3, 77656 Offenburg.

Weitere Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie online unter www.geotherm-offenburg.de. Gerne steht Ihnen das Team der GeoTHERM für Fragen und Anregungen unter geotherm@messe-offenburg.de oder +49 (0)781 9226-254 zur Verfügung.


Schlussbericht

GeoTHERM richtet Appell an eine nachhaltige Energieversorgung

OFFENBURG. Europas größter Marktplatz der Geothermie hat mit der GeoTHERM einmal mehr einen Appell an die zukünftige Ausrichtung der Energieversorgung gesetzt. So richtete der Präsident des Bundesverbandes Geothermie Dr. Erwin Knapek gleich zu Beginn in seiner Impulsrede sein Augenmerk auf den Ausbau der Energiezukunft und verwies dabei darauf, dass nun alle Anstrengungen unternommen werden müssen, die Ausgestaltung der Energieversorgung und den damit verbundenen Klimawandel in die richtigen Bahnen zu lenken, denn „unsere Kinder und Enkelkinder sollen uns dies später nicht vorwerfen“ so Knapek.

Der Aufbruch der Branche war deutlich spürbar. Gerade auch Leuchtturmprojekte in Frankreich sowie München zeigen das große Potenzial der Geothermie. Auf der diesjährigen GeoTHERM konnten 200 Aussteller (Vorjahr 202) aus den Bereichen der Oberflächennahen und Tiefen Geothermie verzeichnet werden. Auch knüpften 3.602 (Vorjahr 3.665) Fachbesucher aus 48 Nationen wertvolle Kontakte und konnten diese ausbauen.

Insbesondere die Kombination aus Kongress und Fachmesse bot den Besuchern die Möglichkeit, sich umfassend zu informieren. In rund 40 Vorträgen wurden aktuelle Themen und Fragestellungen der Branche diskutiert. Alle Vorträge wurden aufgrund der hohen Internationalität simultan übersetzt (Deutsch, Englisch, Französisch).  

Ergänzt wurde die GeoTHERM in diesem Jahr auch durch ein Baltic Sea-Symposium, welches in Zusammenarbeit mit der Internationalen Energieagentur sowie der Internationalen Geothermischen Vereinigung organisiert wurde. Internationale und nationale Vertreter nutzten hier die Möglichkeit, sich intensiv über aktuelle Aktivitäten, Erkenntnisse und Projekte der Geothermie-Branche auszutauschen.
Legendär und jedes Jahr komplett ausverkauft ist der Abendempfang der GeoTHERM, der Networking in angenehmer Atmosphäre abseits vom klassischen Messegeschehen ermöglicht.

Gesamteuropäischer Branchen-Award
Im Rahmen der Impuls-Session wurde der „Ruggero Bertani - European Geothermal Innovation Award“ verliehen. Mit der vom European Geothermal Energy Council (EGEC) für die GeoTHERM geschaffene Branchen-Trophäe wurde der von dem Schweizer Unternehmen Jansen AG entwickelte ‚HIPRESS borehole heat exchanger‘ für Anlagen mit Tiefen größer 300 Metern gekürt. Der Award honoriert herausragende Beiträge wie innovative Produkte, durch deren Anwendung ein nachhaltiger Beitrag zur Branchenentwicklung erfolgt.
Nominiert waren neben dem Preisträger in alphabetischer Reihenfolge: CLIMEON (Schweden), GEOFLUID (Frankreich), GPC Instrumentation Process (Frankreich) sowie Turboden (Italien).

Die nächste GeoTHERM findet am 5. + 6. März 2020 bei der Messe Offenburg statt.
 

Weitere Informationen erhalten Sie online unter www.geotherm-offenburg.de. Gerne steht Ihnen das Team der GeoTHERM für Fragen und Anregungen unter geotherm@messe-offenburg.de oder +49 (0)781 9226-254 zur Verfügung.

   
   
  
24.01.2019

GeoTHERM 2019 mit aktuellem Kongressprogramm

Fortbildungs-Zertifizierung gemäß DVGW W120-2 möglich

Offenburg. Die GeoTHERM bietet am 14. und 15. Februar 2019 als Europas größte Geothermie-Fachmesse mit Kongress Raum für intensiven Austausch und aktuelle Diskussionen. Dabei kombiniert die Veranstaltung gekonnt die Oberflächennahe sowie Tiefe Geothermie. Bereits bei der vergangenen Veranstaltung wurden 200 Aussteller sowie über 3.600 Besucher aus 48 Nationen registriert. Das nationale sowie internationale Netzwerk der Geothermie entfaltet damit am Messestandort Offenburg einmal jährlich einen umfassenden Spiegel der Branche.

In rund 40 Fachvorträgen werden aktuelle Themen und Fragestellungen diskutiert. Im Bereich der Tiefen Geothermie wird neben Best Practice Vorträgen ein Streifzug durch Europa sowie die Gastregion Baltic Sea vollzogen.

Einen Einblick in die Erdwärmevorkommen Dänemarks unter dem Aspekt der Optimierungs- und Entwicklungsmöglichkeiten liefert beispielsweise William Harrar von Ross DK. Über Folgen der Nutzung von Inhibitoren im niederländischen Geothermiesektor berichtet darüber hinaus Mw. Fenna van de Watering, Witteveen + Bos am 14. Februar im Kongress 1.

Aus der Praxis und im speziellen von der Erschließung der Erdwärme aus Altbergbau berichtet Dipl.-Geol. Stefan Pohl vom Ingenieurbüro geo consult. Zahlreiche aufgelassene Bergwerke befinden sich im näheren Umfeld von Bebauung. Die Wohnhäuser oder Gewerbebetriebe im Nahbereich können die im Bergwerk vorliegenden Wässer geothermisch zu Heiz- und ggfs. auch Kühlzwecken nutzen. Am Beispiel der Versorgung eines Rathauses (altes Gebäude mit hoher Vorlauftemperatur) wird die Planung der Bergwerksgeothermie erläutert. Dazu werden auch die Aspekte der Wirtschaftlichkeit bei den ursprünglich angenommenen hohen Vorlauftemperaturen erläutert. Von den Erkundungs- und Planungsherausforderungen über die Auswahl der Wärmetauscher bis hin zu den Betriebserfahrungen, bietet Pohl Einblicke in die Praxis.

Im Kongress 2 der Oberflächennahen Geothermie stellt Alexander Wolf am 14. Februar das, durch den Bayerischen Energiepreis 2018, ausgezeichnete Nachhaltigkeitsprojekt der Energiegenossenschaft ÜZ Mainfranken (Unterfränkische Überlandzentrale eG) vor.

Gemeinsam mit Kommunen entwickelt die ÜZ Mainfranken insbesondere die wärmetechnische Erschließung von Neubaugebieten. Das Konzept der ÜZ beruht auf dem Einsatz von regional regenerativ erzeugtem emissionsfreiem Strom, der einer dauerhaften Nutzung zugeführt wird und damit seinen Wert behält.

Die Verdichtung der Erdwärmenutzung in Ballungsgebieten erfordert strategische Planungen zu einer nachhaltigen und gleichberechtigten Nutzung des Untergrunds. Eine solche muss den Besonderheiten der Technologie, der Planungssicherheit von Investoren und raumplanerischen Gesichtspunkten kommunaler Verwaltungen gerecht werden. Dr. Joachim Poppei, CSD Ingenieure AG, befasst sich in seinem Vortrag am 15. Februar im Kongress 2 mit aktuellen Aufnahmen und Prognosen der Untergrundnutzung durch das EWS in Zürich, mit der Charakterisierung des grundstücksflächenbezogenen Wärmebedarfs in kommunalen Bauzonen und deren Möglichkeiten und Grenzen der Bedarfsdeckung. Auf dieser Basis werden Empfehlungen zur zukünftigen Berücksichtigung strategischer Aspekte bei der Anlagen- und Raumplanung gegeben.

Unter den erneuerbaren Energieträgern fällt bei der Erreichung nationaler und internationaler Klimazielen der Geothermie eine besondere Rolle zu. Jedoch ergeben sich Unsicherheiten bei der Planung, Genehmigung und beim Betrieb geothermischer Anlagen auf Grund ihrer Komplexität und den langen Betrachtungszeiträumen. Es bedarf einer Systematik, mit der energetische Wechselwirkungen zwischen Stadtquartier und geothermischen Anlagen ganzheitlich betrachtet werden können. Diesem Bedarf widmet sich das Forschungsprojekt „GeTIS - Geothermisches Informationssystem zur Bemessung, Modellierung, Bewertung und Genehmigung vernetzter geothermischer Energiesysteme auf Gebäude- und Stadtquartiersebene“. Die Ziele des Vorhabens stellt Sebastian Weck-Ponten vom Lehrstuhl für Energieeffizientes Bauen der RWTH Aachen am 15. Februar im Kongress 2 vor.

Im Rahmen des Kongressprogramms wird am ersten Veranstaltungstag der Ruggero Bertani - European Geothermal Innovation Award verliehen. Der Preis richtet sich an Unternehmen und Institutionen, die herausragende Beiträge im Bereich der Geothermie, zum Beispiel durch innovative Produkte, wissenschaftliche Forschung oder Projektinitiativen, leisten.

Das gesamte Programm der GeoTHERM ist verfügbar unter www.geotherm-offenburg.de. Alle Vorträge werden aufgrund der hohen Internationalität simultan übersetzt (Deutsch, Englisch, Französisch). Die beiden Kongress-Stränge der GeoTHERM sind im Eintritt bereits enthalten und können von den Besuchern individuell kombiniert werden.

Fortbildungs-Zertifizierung gemäß DVGW W120-2

Ein Unternehmen ist stets so wertvoll, wie das Knowhow seiner Mitarbeiter - stetige Weiterbildung ist bei der Mitarbeiterentwicklung somit unerlässlich. Die Teilnahme am Kongressprogramm der GeoTHERM wird gemäß DVGW W120-2 als Fortbildung anerkannt. Eine Anmeldung unter: geotherm@messe-offenburg.de ist für die Teilnahmebestätigung erforderlich, neben den Ticketgebühren entstehen keine weiteren Kosten.

Darüber hinaus veranstaltet der Bundesverband Wärmepumpe am Vortag der GeoTHERM, dem 13. Februar sein traditionelles Praxisforum Erdwärme bei der Messe Offenburg. Thematisch wird intensiv auf die Qualitätssicherung bei Erdwärmebohrungen eingegangen, neue Entwicklungen und Anforderungen  vorgestellt und die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch geboten. Die praxisnahe Schulung soll insbesondere Mitarbeiter und Geschäftsführer ausführender Unternehmen ansprechen. Die Teilnehmer des Praxisforums erhalten Teilnahmezertifikate, die als Fortbildungsnachweis gemäß DVGW W120-2 für den Bereich der Oberflächennahen Geothermie verwendet werden können. Tickets für das Praxisforum sind online unter www.geotherm-offenburg.de erhältlich.

Eintrittskarten
Das Kombi-Ticket für Kongress und Fachmesse kostet für einen Tag 42 EUR und für beide Tage 62 EUR. Buchbar ist das Ticket bequem online unter www.geotherm-offenburg.de.

Veranstaltungsort und Veranstalter:

Messe Offenburg, Schutterwälder Str. 3, 77656 Offenburg, Deutschland
Öffnungszeiten: Donnerstag von 10 - 17.30 Uhr, Freitag von 9 - 15.30 Uhr
Informationen zur GeoTHERM sind unter www.geotherm-offenburg.de erhältlich.

Das Team der GeoTHERM steht für Fragen und Anregungen gerne unter geotherm@messe-offenburg.de oder +49 (0)781 9226-254 zur Verfügung.



18.12.2018

Fachmesse GeoTHERM vereint Geothermie-Branche

Gastregion Baltic Sea / Ausschreibung für European Geothermal Innovation Award läuft / Besucher-Frühbucher bis 11. Januar


Offenburg. Am 14. + 15. Februar 2019 öffnet die GeoTHERM zum dreizehnten Mal ihre Tore bei der Messe Offenburg. Dann trifft sich die geballte Fachkompetenz der Oberflächennahen und Tiefen Geothermie auf Europas größter Geothermie-Fachmesse mit Kongress am Messestandort Offenburg. „Mit rund 200 Ausstellern und über 3.600 Besuchern aus 48 Nationen zeigte die vergangene GeoTHERM bereits einen hohen Internationalisierungsgrad auf, den wir für die nächste Auflage mit der Gastregion Baltic Sea erweitern werden“, erläutert Projektleiterin Anja Kurz.


Neben Europas größter Fachmesse bieten zwei parallel laufende Kongresse zur Oberflächennahen und Tiefen Geothermie geballtes Expertenwissen mit Praxisbezügen. Aufgrund der hohen Internationalität der Veranstaltung werden alle Vorträge der beiden Hauptkongresse simultan übersetzt (Deutsch – Englisch – Französisch).


Zum dritten Mal in Folge findet am Vortag der GeoTHERM, am 13. Februar 2019 ein internationales Symposium in der Oberrheinhalle auf dem Offenburger Messegelände statt. Nach Latein-Amerika und Asien stehen die Anrainerstaaten der Ostsee im Fokus des „Baltic Sea Symposiums“. Die Veranstaltung wird von der Internationalen Energie Agentur (IEA Geothermal TCP) initiiert und in Kooperation mit der Internationalen Geothermischen Vereinigung (IGA) durchgeführt.


Internationale und nationale Vertreter nutzen hier die Möglichkeit, sich intensiv über aktuelle Aktivitäten, Erkenntnisse und Projekte der Geothermie-Branche in den Ostsee-Staaten auszutauschen. „Gerade diese Länder mit kalten Wintern haben ein hohes Interesse und einen enormen Bedarf an geothermischen Konzepten und Technologien, um den Ausstieg aus der konventionellen Wärmeerzeugung mittels fossiler Brennstoffe zu vollziehen. Dieses Symposium bietet mit der Kombination aus Länder-, Markt- und Technikinformation die optimale Voraussetzung für das Netzwerken von internationalen und nationalen Teilnehmern im Rahmen des größten Branchenevents. Die Erfolge der beiden letzten Jahre stimmen mich auch für das ‚Baltic Sea Symposium‘ sehr zuversichtlich“, ist Dr. Lothar Wissing vom Projektträger Jülich und Chairman des IEA Geothermal TCP überzeugt. Die Konferenzsprache ist Englisch.

Tickets für das Baltic Sea Symposium und das anschließende Get-Together sind unter: www.geotherm-offenburg.de erhältlich. Das Ticket für das Baltic Sea Symposium kostet 20,00 EUR, ebenso das Ticket für das Get-Together.


Ruggero Bertani - European Geothermal Innovation Award
Initiiert durch das EGEC (European Geothermal Energy Council) wird der „Ruggero Bertani - European Geothermal Innovation Award“ in Kooperation mit der Messe Offenburg im Rahmen der GeoTHERM verliehen. „Der Award steht im Gedenken an Ruggero Bertani und dessen herausragendem Engagement für Forschung und Innovation in der Geothermie“, unterstreicht der EGEC Präsident Miklos Antics das Andenken an Ruggero Bertani.


Der Award wird an Unternehmen verliehen, die herausragende Beiträge, zum Beispiel durch innovative Produkte, wissenschaftliche Forschung oder Projektinitiativen, im Bereich der Geothermie geleistet haben.
Daher sind die Kriterien Originalität, Innovation, Zuverlässigkeit, Emissionsreduktion und Verbesserungen des Energieertrags bei der Bewertung von entscheidender Bedeutung. Einreichungen für die Bewerbung sind bis zum 9. Januar 2019 unter www.egec.org/apply-now-egia-2019 möglich.


Besucher-Frühbucher bis 11. Januar
Im Vorverkauf erhalten Besucher bis zum 11. Januar das Kombi-Ticket für Kongress und Fachmesse für 35 EUR bei einem 1-Tages-Ticket und 55 EUR bei einem 2-Tages-Ticket. Zudem sind Tickets für den beliebten Abendempfang am 14. Februar unter www.geotherm-offenburg.de buchbar.


Veranstaltungsort und Veranstalter:
Messe Offenburg, Schutterwälder Str. 3, 77656 Offenburg, Deutschland
Öffnungszeiten: Donnerstag von 10 - 17.30 Uhr, Freitag von 9 - 15.30 Uhr


Informationen zur GeoTHERM sind unter www.geotherm-offenburg.de erhältlich. Das Team der GeoTHERM steht für Fragen und Anregungen gerne unter geotherm@messe-offenburg.de oder +49 (0)781 9226-254 zur Verfügung.



06.07.2018

Eindeutiges Ergebnis für Fachmesse GeoTHERM in Offenburg


Aussteller vergeben Bestnoten / 48 Nationen zu Gast in Offenburg / Call for Papers gestartet

OFFENBURG. Bestnoten von Ausstellerseite hat die Fachmesse GeoTHERM auch für die zwölfte Durchführung in Offenburg erhalten. Die Gesamtnote von 1,75 belegt die hohe Zufriedenheit der ausstellenden Wirtschaft. Charakteristikum der Veranstaltung ist die hohe Besucherqualität. So bewerteten 54,5% der Aussteller die Fachkompetenz der Messebesucher mit sehr gut, 42,7% mit gut. Bei der vergangenen GeoTHERM waren 48 Nationen zu Gast in Offenburg. „Für den hohen Zuspruch und die konstruktive Zusammenarbeit mit der gesamten Geothermie-Branche kann ich mich im Namen der Messe Offenburg nur bedanken. Wir freuen uns über die sehr gute Zusammenarbeit“, betont Sandra Kircher, Geschäftsführerin der Messe Offenburg.

Mit über 200  Ausstellern und  rund 3.600 Fachbesuchern aus 48 Nationen bietet die GeoTHERM die größte Geothermie-Plattform in Europa. Neben zahlreichen internationalen Teilnehmern sind auch regelmäßig Besucher aus Übersee von Brasilen bis China auf der GeoTHERM zu Gast. Aus diesem Grund wird die bereits seit vielen Jahren eingeführte Simultanübersetzung (Englisch - Französisch - Deutsch) der beiden Hauptkongresse auch für 2019 konsequent weitergeführt.


Call for Papers gestartet

Derzeit startet die Entwicklung des Kongressprogramms der GeoTHERM 2019. Im Rahmen eines Call for Papers können interessierte Referenten einen Kurzabstract zur Oberflächennahen und Tiefen Geothermie bis zum 17. August 2018 einreichen (per E-Mail an geotherm@messe-offenburg.de). Aus den eingereichten Abstracts stellt der Messe-Beirat im Anschluss das Kongressprogramm zusammen.


Die nächste GeoTHERM findet am 14. + 15. Februar 2019 bei der Messe Offenburg statt.

Die Eintrittskarte zur GeoTHERM beinhaltet den Kongress- sowie Fachmessebesuch:

1-Tages-Ticket  28,00 EUR (Frühbucher-Vorteil bis 9. November 2018)

2-Tages-Ticket  48,00 EUR (Frühbucher-Vorteil bis 9. November 2018)
Veranstaltungsort und Veranstalter: Messe Offenburg, Schutterwälder Str. 3, 77656 Offenburg.

 

Weitere Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie online unter www.geotherm-offenburg.de.
Gerne steht Ihnen das Team der GeoTHERM für Fragen und Anregungen unter geotherm@messe-offenburg.de oder +49 (0)781 9226-254 zur Verfügung.


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|Schlussbericht 2018|

Fachmesse GeoTHERM verzeichnet starke Internationalisierung

OFFENBURG. Europas größter Marktplatz der Geothermie hat mit der GeoTHERM seine Heimat in Offenburg. Die internationale Fachmesse mit Kongress, die am 1. + 2. März  von der Messe Offenburg veranstaltet wurde, ermöglichte als zentraler Branchentreff eine Plattform von Netzwerkkontakten und Geschäftspartnern. Charakteristisch ist dabei die hohe fachliche Besucherqualität.
  
Auf der diesjährigen GeoTHERM konnten 202 Aussteller (Vorjahr 191) aus den Bereichen der Oberflächennahen und Tiefen Geothermie verzeichnet werden. Auch knüpften 3.665 Fachbesucher aus 48 Nationen wertvolle Kontakte und konnten diese ausbauen.
   
Insbesondere die Kombination aus Kongress und Fachmesse bot den Besuchern die Möglichkeit, sich umfassend zu informieren. In rund 40 Vorträgen wurden aktuelle Themen und Fragestellungen der Branche diskutiert. Alle Vorträge wurden aufgrund der hohen Internationalität simultan übersetzt (Deutsch, Englisch, Französisch). Als zusätzliches Angebot organisierten TRION-climate e.V., der französische Geothermieverband (AFPG) und der Eurodistrikt am ersten Messetag auf dem Gelände eine grenzüberschreitende Konferenz zum Thema: „Geothermieprojekte am Oberrhein: welche Chancen, welche Risiken?“
   

Ergänzt wurde die GeoTHERM in diesem Jahr auch durch ein Asien-Symposium, welches in Zusammenarbeit mit der Internationalen Energieagentur sowie der Internationalen Geothermischen Vereinigung organisiert wurde. Internationale und nationale Vertreter nutzten hier die Möglichkeit, sich intensiv über aktuelle Aktivitäten, Erkenntnisse und Projekte der Geothermie-Branche in Asien auszutauschen.
   
Gesamteuropäischer Branchen-Award
Im Rahmen der Impuls-Session wurde der „European Geothermal Innovation Award“ verliehen. Die vom European Geothermal Energy Council (EGEC) für die GeoTHERM geschaffene Branchen-Trophäe überreichte EGEC-Präsident Ruggero Bertani an GDF Geothermal Development Facility Latin America. Damit wurde eine Klimainitiative ausgezeichnet, die eine Risikominderung durch Oberflächenstudien und  Bewertungsbohrungen während der Explorationsphase von Geothermieprojekten in Lateinamerika bietet.
  
Nominiert waren neben dem Preisträger in alphabetischer Reihenfolge: GPC Instrumentation Process (Frankreich), Politecnico di Torino (Italien), PORCIÓ Ltd. (Ungarn), RWTH Aachen University (Deutschland).
 
Die nächste GeoTHERM findet am 14. + 15. Februar 2019 bei der Messe Offenburg statt.
 
Weitere Informationen erhalten Sie online unter www.geotherm-offenburg.de. Gerne steht Ihnen das Team der GeoTHERM für Fragen und Anregungen unter geotherm@messe-offenburg.de oder +49 (0)781 9226-254 zur Verfügung.

 


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    Nächster Termin
    5. + 6. März 2020
    Messe Offenburg
     
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    FR    09.00 - 15.30 Uhr

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    1-Tages-Ticket

    35 EUR
    Frühbucher bis 19.12.2019

    42 EUR
    VVK bis 4.03.2020

    49 EUR
    Tagesticket



    2-Tages-Ticket

    55 EUR
    Frühbucher bis 19.12.2019

    62 EUR
    VVK bis 4.03.2020

    69 EUR
    Tagesticket



    Abendempfang

    59 EUR
    Frühbucher bis 19.12.2019

    65 EUR
    VVK bis 4.03.2020

  • Ansprechpartner

    Lena Walter
    Presse
    presse@messe-offenburg.de
    +49 (0)781 9226-229